Bilder: Emotionen ansprechen und Fans begeistern

Überlege Dir einmal: Wenn Du gerade auf Facebook die Startseite durch scrollst – Wo bleibst du hängen, bei Bildern oder bei Texten? Soziale Netzwerke sowie Instagram oder Pinterest bauen auf Bildern auf und auch auf Seiten bei denen es nicht vordergründig um Bilder geht, sind es aber diese, die die meiste Aktivität und Korrespondenz hervorrufen. Damit Deine Social-Media-Aktivitäten den gewünschten Erfolg erzielen, haben wir neun Tipps für den Umgang mit Social-Media-Bildern für Dich zusammengestellt.

1. In einer Zeit der Vernetzung, in der alles immer in möglichst kurzer Zeit passieren soll ist es wichtig möglichst schnell zu überzeugen. Das geht am besten wenn Sie die Emotionen des Users ansprechen. Eine Option die hier fast immer zieht ist der Weg über ein Bild: Sie funktionieren immer und werden niemals aus der Mode kommen. Aber Achtung – Plattform ist nicht gleich Plattform. Es gibt einige Punkte die man hier beachten sollte.

2. Pinterest ist eine Social-Media-Plattform die von Bildern lebt. Deine Bilder solltest du im Pintrest Format  735 pixel mal 1102 pixel pinnen und ästhetisch ansprechend sein. Auch wenn es in erste Linie um das Bild geht ist es wichtig nicht zu vergessen einen hilfreichen und relevanten Beschreibungstext zu verfassen und Keywords mit einem Hashtag zu versehen (bsp. #Feiyr). Verweise auf Deinen Blog, Deine Homepage, oder auf Dein Buch in den Shops sind hier mit Sicherheit nicht fehl am Platz. Du möchtest gerne mehr über Pinterest erfahren? Dann klicke hier. Auch Instagram lebt von Bildern und ist ideal geeignet um Bücher mit einladenden Bildern zu vermarkten. Im Gegensatz zu Pinterest wird Instagram immer noch vorwiegend von Privatpersonen genutzt. Zusätzlich bietet die App Dir die Möglichkeit Deine Bilder zu bearbeiten und vorgefertigte Filter zu verwenden. Du möchtest gerne mehr über Instagram erfahren? Dann klicke hier. Sowohl für Instagram, als auch für Pinterest gilt:

  • Nutze #Hashtags mit relevanten Keywords (z.B.: #selfpublishing #Feiyr) in Deiner Bildbeschreibung.
  • Verlinke andere Profile in Deinen Bildern (z.B.: Co-Autoren, Illustratoren).
  • Verlinke in Deiner Profilbeschreibung den Shoplink zu Deinem aktuellen Buch oder einen Link zu Deiner Homepage.

3. Die Wahl des Formats sollte nicht unterschätz werden. Grundsätzlich werden auf Facebook, Twitter und LinkedIn alle Inhalte in einer Spalte präsentiert. Somit eignet sich hier das Querformat. Auf Pinterest solltest Du hingegen auf Hochformat zurückgreifen. Quadratische Fotos solltest Du hauptsächlich auf Instagram posten. Zusätzlich solltest Du auch darauf achten in der Gestaltung eine einheitliche Linie zu fahren, wenn Dein gesamtes Profil  harmonisch aussieht werden Nutzer eher dazu geneigt sein Dir zu folgen.

4. Es gibt einige kostenlose Programme mit denen sich schöne Ergebnisse bei der Bilderanbetung erzielen lassen, ohne viel Geld auf kostenpflichtige Bildbearbeitungsprogramme ausgeben zu müssen. Auch online gibt es hier einige gute Angebote so z.B. Picmonkey oder Pixlr. Die einfachste Option ist aber, die Bilder vor dem posten direkt auf dem Smartphone zu bearbeiten. Einige Apps zur Bildbearbeitung gibt es kostenfrei zum Download. Besonders gut geeignete Beispiele sind die Apps VSCO Cam, Whitagram und Snapseed.

5. Ein Kind das in einem unbeobachtetem Moment Chaos anrichtet und danach von nichts wissen will, oder eine Katze mit Kulleraugen – beides ruft den einen oder anderen Schmunzle hervor, spricht unsere Emotionen an und bleibt in Erinnerung. Überleg Dir gut welche Emotionen Deiner Fans Du ansprechen willst. Willst Du sie zum Lachen bringen, zum Nachdenken anregen, zum Staunen bringen oder zum Träumen anregen? Denke darüber nach und wähle dann ein Bild was zu diesem Thema passen könnte. Ebenfalls nie verkehrt ist es Alltagssituationen einzubringen mit denen sich Deine Fans identifizieren können.

6. Natürlich ist es gut sich im Vorfeld gut mit der Thematik Social-Media auseinander zusetzten und einige hilfreich Hinweise zu suchen. Trotzdem ist an dem Spruch „Probieren geht über Studieren“ etwas Wahres dran. Probiere einfach mal aus auf was Deine Fans am besten anspringen, welche Bilder ihnen gefallen und zu welchen Tageszeiten Sie online sind. Und besonders wichtig: Überlege Dir auf was Du anspringen würdest.

7. Trotzt alle Strategie spricht Authentizität doch am meisten an. Bleibe Dir treu! Du wirkst dann nicht nur echt und Menschen fühlen sich mit Dir verbunden – auch zieht sich dann ein roter Faden durch Deine Social-Media Seite.

8. Hand in Hand mit Punkt 7 geht auch unser nächster Tipp. Stock Fotos sind zwar eine simple Variante schöne Fotos zu posten, aber selbst aufgenommen Bilder sind einzigartig und authentischer. Achte dabei auf eine gute Qualität: Helle und klare Bilder sind viel beliebter als dunkle und verschwommene. Die oben genannten Bildbearbeitungs-Programme können Dir helfen hübsche Bilder zu erstellen. Es benötigt zwar etwas mehr Zeit, eigene Bilder zu erstellen, lohnt sich aber auf die Dauer gesehen!

9. Unser letzter Tipp ist selbsterklärend: Haben Sie Spaß, experimentieren Sie und bleiben Sie flexibel. Viel Erfolg!

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