Ein Press-Kit zusammenstellen

In diesem Artikel erklären wir dir, wie Du ein professionelles und gutes Press-Kit für Deine Band zusammenstellen kannst. Press-Kits stellen ein wichtiges Tool für Musiker dar, weil sie die wichtigsten Informationen zu einem Künstler auf den Punkt bringen. Für viele Promoter, Agenturen, A&R Manager, Redakteure und Artist Manager ist ein aktuelles Press-Kit ein notwendiger Bestandteil einer Anfrage. Aus diesem Grund lohnt es sich, ein richtig gutes Press-Kit zu erstellen: So erhöhst Du deine Chancen, auf den Schirm wichtiger Akteure der Musikindustrie zu gelangen.

Es gibt zwei Arten von Press-Kits:

  • Das physische Press-Kit
  • Das elektronische Press-Kit (EPK)

Prinzipiell sind beiden Typen relevant. Auch im digitalen Zeitalter solltest Du aber auf physische Press-Kits nicht vollends verzichten: Die Chance bei Künstleragenturen und Redaktionen die Aufmerksamkeit auf dich zu lenken ist bei der physischen Form oft höher. EPKs haben wiederum den Vorteil, dass dort Weblinks bspw. zu Videos oder Online-Berichterstattung einfach integriert werden können. Beide Arten von Press-Kits ergänzen sich also je nach Empfänger.

Press-Kits müssen wesentliche Informationen über die Band bzw. den Künstler enthalten. Hier eine Liste der wichtigsten Bestandteile:

  • Biographie: In der Kürze liegt die Würze. Schreibe nicht zu viel und sei kreativ. Du hast eine interessante Back-Story zu erzählen? Schieß los! Das ist eine gute Marketing-Strategie.
  • CD Demo: Füge eine hochwertige Aufnahme deiner letzten Nummer hinzu.
  • Hochauflösende Bilder: Ein hochauflösendes Bild von dir bzw. deiner Band ist ein Muss. Bedenke bitte, dass dieses Bild eventuell in Zeitschriften und Magazinen veröffentlicht wird.
  • Tourdaten & bisherige Auftritte: Je mehr, desto besser – insbesondere für Künstler-und Booking-Agenturen steht der Verkauf von Tickets bzw. Erlöse aus Gagen an erster Stelle. So kannst Du ihnen zeigen, dass Du marktauglich bist.
  • Presseberichte & Interviews: Füge Presseberichte über deine Arbeit bei. Das zeugt von deinem guten Ruf bzw. dem guten Ruf deiner Band.
  • Kontaktinformationen: Hier solltest Du angeben, wie Du erreicht werden kannst – Telefonnummer, Adresse sowie Email-Adresse.

Wie bereits erwähnt hast Du bei EPKs zusätzliche Optionen, um Links zu deiner Website, Videos, Audio Clips etc. einzubinden. Bedenke aber auch hier, dass Aktualität und Relevanz an oberster Stelle stehen.

Man erhält nie eine zweite Chance für den ersten Eindruck, darum empfehlen wir dir unsere Tipps zu befolgen und die größtmögliche Chance für deinen Durchbruch zu wahren.

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Die Tipps sind zwar gut, aber schon hundertmal irgendwo anders veröffentlicht worden. Viel Interessanter fände ich eine Art „How to“, mit klaren praktischen Beispielen, wie man so ein EPK erstellt, welche Programme es gibt, welche Formate man nutzen kann. Quasi ein „EPK for dummies“.

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